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<pre>Letztlich war es jedoch gar nicht so untypisch für das diesjährige Schalke, dass die Partie noch eine glückliche Wendung nahm: Unter Breitenreiter fand die Mannschaft schließlich schon zuvor mehr mit kämpferischen Mitteln denn mit spielerischem Glanz in die Spitzengruppe der Liga zurück.  <p> Fünf sieglose Liga-Spiele später befinden sich die „Rothosen“ wieder in gewohnter Umgebung: In der Abstiegszone. Auf Rang 16, dem Relegationsplatz.  <p>  Die Freiburger, bis dahin noch ohne Auswärtspunkt, feierten im Weser-Stadion einen nicht unverdienten 3:1-Sieg. <p> Dank des späten Ausgleichtreffers gegen Stuttgart bleibt der „Sport-Club“ in der Tabelle auf Platz 13, punktegleich mit Aufsteiger Fortuna Düsseldorf (Platz 14) und Schalke 04 (Platz 12). <p>  Mit dem 3:2-Triumph in Dortmund ist RB Leipzig ein unvermuteter Traumstart in einen hammerharten Herbst geglückt. Bevor die jüngste Leistung gegen die Bayern & Co. bestätigt werden muss, scheint sich das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart aber noch einmal zum gefahrlosen Durchschnaufen anzubieten.  </pre>


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<pre>Schienen die so lange im Tabellenkeller gefangenen Stuttgarter nach acht Auftritten ohne Niederlage schon bereit zum Sturm auf Europa zu sein, ging diese stolze Serie zuletzt in der heimischen Mercedes-Benz-Arena ausgerechnet gegen das abgeschlagene Liga-Schlusslicht zu Ende.  <p> Bei der 1:2-Schlappe gegen den FC Köln streckte sich Gladbach im eigenen Stadion bereits zum dritten Mal in Folge vergeblich nach einem Sieg; vor der zweiten Heimschlappe des Kalenderjahres hatte es jeweilige Nullnummern gegen Hamburg und Frankfurt gesetzt.  <p>  Nun ist es natürlich nicht so, dass der Dino nach diversen im Tabellenkeller zugebrachten Jahren bereits Entwarnung geben kann. Die an den ersten drei Spieltagen eingesammelten drei Pünktchen deuten vielmehr darauf hin, dass mit überraschenden Höhenflügen auch in der neuen Saison eher nicht zu rechnen ist. <p> „Konoplyanka hätte für uns zum Helden werden können“, haderte auch Schalke-Manager Christian Heidel mit dem leichtfertigen Verschenken von Toren. Dafür kassierten die „Knappen“ im Gegenzug noch zwei Tore und mussten sich mit lediglich einem Punkt begnügen. <p>  Unter anderem auch die beiden Auswärtssiege der letzten zwei Spielzeiten sind schließlich verantwortlich dafür, dass sich der FSV für Bayer zumeist als eine sichere Bank erweist — lediglich zwei der jüngsten acht Duelle gingen aus Sicht der Gäste in die Binsen.  </pre> 


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<pre> Lediglich aus einem historischen Blickwinkel lassen sich die Aussichten der Gäste bedauerlich bescheiden an: Bei den jüngsten sechs Abstechern nach Gladbach hatte es demoralisierende fünf Pleiten mit einer jeweiligen Differenz von mindestens drei Toren gesetzt.  <p> für Hradecky gibt es daher auch keinen Grund, der Niederlage in Dortmund zu viel Bedeutung beizumessen.  <p>  Da sich die Gastspiele auf Schalke jedoch schon zuletzt meist als nur wenig souveräne Angelegenheit erwiesen, gehen die Wettfreunde auch dieses Mal von einer engen Kiste aus: Bei den Torwetten haben wir deshalb eine quotenträchtige Über-/Unter-Wette auf maximal zwei zu zählende Treffer herausgepickt. <p>  Kein anderer Bundesligist traf in der Ferne öfter als die TSG Hoffenheim (18 Tore). <p>  Es war der erste volle Erfolg nach wettbewerbsübergreifend sieben sieglosen Spielen in Folge.  </pre>


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<pre> Da zudem auch die Top-Duelle in der Königsklasse nicht gerade das Selbstbewusstsein der Leverkusener befeuerten, kann das Heimspiel gegen Gladbach eigentlich kaum gut ausgehen — dies ist jedoch eine Einschätzung, die zumindest Roger Schmidt überhaupt nicht teilt.  <p> Diese nicht sonderlich schmeichelhafte Bilanz nötigt den Gastgebern derzeit aber vermutlich allenfalls ein müdes Lächeln ab: Momentan schlägt sich der Vorjahresdritte schließlich mit noch deutlich schlimmeren Statistiken herum.   <p> Auch, weil Leverkusen in Dortmund nur denkbar knapp unterlag (2:3) und spielerisch sogar die bessere Mannschaft war, wie Keeper Lukas Hradecky befand. <p>  Mit Siegen gegen Mainz und Düsseldorf war Schalke diesbezüglich zwar ein vielversprechender Anfang geglückt — die Hoffnungen auf eine lange Serie haben sich im Folgenden jedoch nicht erfüllt.  <p> Entsprechend bemerkenswert ist es, dass die Münchner zumindest bei einer dieser Pflichtübungen — dem 0:0 in Frankfurt — trotzdem schon ein Mal den obligatorischen Dreier verpassten: Und dass für stärkere Gastgeber noch etwas mehr möglich ist, machte spätestens das 0:2 in London bekannt.  </pre>


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<pre> Wenngleich tatsächlich ein Zuwachs an Ballbesitz zu konstatieren ist, scheint dies der Gefährlichkeit sogar tendenziell zu schaden: Während das einstige Konterspiel zumindest gelegentlich Torraumszenen heraufbeschwor, stellen sich solche Chancen derzeit als absolute Mangelware heraus.  <p> Zwar hatte es Bayer im Jahr 2013 schon einmal auf eine Serie von acht Dreiern in Folge gebracht; damals wurde zwischenzeitlich jedoch die Sommerpause genutzt, um vorsichtshalber nochmals die Kraftreserven aufzuladen.  <p>  Acht der letzten neun Heimspiele gegen die Berliner gewann Schalke demzufolge „zu Null“ — wie auch in der vergangenen Saison. Im Februar vor einem Jahr siegten die „Knappen“ mit 2:0. <p>  – Hertha-Manager Michael Preetz möchte die Saison gern im obersten Tabellendrittel beenden.  <p> Einen schalen Beigeschmack hinterließ allerdings die Tatsache, dass für den FCA bei entsprechender Effizienz deutlich mehr drinnen gewesen wäre als ein 1:1.  </pre>


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